Brsečine liegt oberhalb des Koločep-Kanals, teilweise in der gleichnamigen Bucht und an der Adriatischen Küstenstraße.
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Küste
Der Strand von Brsečine ist ein natürlicher Uferstrand und über eine asphaltierte Straße erreichbar. Brsečine steht außerdem im Zusammenhang mit Badetourismus.
Zum traditionellen Ortscharakter gehören der Anbau von Weinreben und Oliven sowie die traditionelle Haltung von Schafen und Ziegen.
Kultur
In Brsečine gibt es ein Sommerherrenhaus aus dem 16. Jahrhundert, das mit Cvijeta Zuzorić verbunden ist, sowie das befestigte Herrenhaus Ohmučević-Bizzaro aus dem 17. Jahrhundert mit Kapelle und Park.
Zum sakralen Erbe gehören die Kirche St. George, die Ruinen der kleinen Kirche St. Stephen sowie die Kirchen St. Saviour und St. Anne. St. Anne gilt als Schutzpatronin des Dorfes.
Brsečine ist außerdem mit einer spätantiken archäologischen Stätte und mit U Kuka Pećina, einer Höhlenstätte des Kulturerbes, verbunden.
In der Nähe liegt die Höhle Kukova Peć, etwa 500 Meter östlich von Brsečine oberhalb der alten Napoleonstraße in Richtung Majkovi. In der Höhle gibt es Hinweise auf eine zeitweise Nutzung über ungefähr 6.000 Jahre; die ältesten Funde stammen aus dem späten Neolithikum.
Hafen
Der Hafen von Brsečine verfügt über einen 20 Meter langen Abschnitt für das unmittelbare Ein- und Aussteigen von Passagieren.
Weitere Orte im selben Verwaltungsbereich: Komolac, Osojnik, Bosanka, Mokosica, Čajkovica, Suđurađ, Orasac, Mrčevo.